FREUNDESKREIS HOSIANA Kindergarten und Schule in Lukaka, Tansania


Ein Afrika-Projekt der EvangElischen Kirchengemeinde Gaiberg

Im Bergdorf Lukaka, im abgelegenen Nordwesten Tansanias, nahe der Grenze zu Ruanda und Uganda, eröffnete 2013 ein Kindergarten, der sich in der abgelegenen Bergregion zur erfolgreichsten Grundschule mit Vorschule entwickelt hat. Im fünften Jahr, 2017, wurde das Projekt zur staatlich anerkannten Hosiana English Medium Pre-& Primary School, 2021 wurde es zur staatlich registrierten Boarding School.

Die Schülerzahl nähert sich 2021 der Zahl von 200 Kindern. Im Herbst 2021 feiert der allererste Hosiana-Jahrgang seinen Abschluss. Das Projekt wuchs mit Spenden aus Gaiberg, Gauangelloch und der Region Heidelberg, sowie überregionalen Helfern. Die Initiative stammt von einem Tansanischen Ehepaar selbst, angeregt durch eine Einladung nach Gaiberg im Jahre 2008, zu einem Aufenthalt, der beide nachhaltig inspirierte.

 

Kindergarten
Hosiana

Wir wollen beim Ausbau helfen!

Spendenkonto:
IBAN: DE08 672 917 0000 278 156 00
BIC: GENODE61NGD
Stichwort: Hosiana



Hosiana-Bericht / 1. Quartal 2021

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Rundbrief 1 – Februar 2021 (Hosiana)
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Rundbriefe 2020

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Rundbrief 8 - Dezember 2020
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Rundbrief 7 - September 2020
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Rundbrief 6 - August 2020
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Rundbrief 5 - Juli 2020
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Rundbrief 4 - Juni 2020
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Dorothy - ein Nachruf, 22.05.2020
Dorothy - ein Nachruf_20200522.pdf
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Rundbrief 3 - Mai 2020
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Rundbrief 2 - April 2020
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April 2020: Ester, Ana und Jabraya, drei wunderbare Mädchen, hoffen auf Paten, die ihnen eine Bildungschance ermöglichen!

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Rundbrief 1 - Januar 2020
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  • Hosiana School wird inzwischen von 185 Kindern besucht.
  • Wir betreuen derzeit 41 Waisenkinder-Patenschaften.

 


Hosiana - English Medium Pre & Primary School

Im 1700 m hohen Hinterland Tansanias wird die Einrichtung begeistert angenommen und genießt hohes Ansehen. Aus vier Bergdörfern im District Karagwe trafen sich 2013 Menschen und gründeten eine gemeinnützige Vereinigung mit einem „School Board,“ um das Projekt auf solide Füße zu stellen. Zuvor gab es dort kaum Bildungs-Chancen für die Kinder der Bergbauern-Familien und wenn, dann mit weiten Wegen und mit Stockstrafen.

 

Inzwischen holen zwei gelbe Schulbusse die Tagesschüler:innen täglich aus den Streudörfern. Zwischen 2015 und 2020 entstanden weitere Unterrichts-Räume. Ein 300 000 Liter-Wassertank wurde 2019 mit SAP-Hilfe erbaut; er hilft Dürren zu überstehen. HeidelbergCement stiftete 2020/21 zwei Internatshäuser: je eines für Jungen und für Mädchen. Der Einzug beider Gruppen wurde zum Fest!! – Die Tansanische Regierung führt die Einrichtung als „Staatlich-anerkannte Internats-Grundschule mit Englisch als Unterrichts-Medium.“

 

Das Besondere für Tansania: Dieses Schulprojekt praktiziert Gewaltfreiheit auf der Basis von Freundschaft zwischen Erzieher:innen und Kindern, und es pflegt ein Gesundheits-Konzept gemäß „Anamed“(NGO), zum Kampf gegen die vier größten Plagen Afrikas: Malaria, Durchfall, Anämie, Aids: für gesunde Kinder! 

 

Wir in Deutschland werden weiter gebraucht! Wir wollen das geniale Bildungskonzept stützen! Drum gibt es in der Kirchengemeinde Gaiberg einen Freundeskreis: Er stellt für Spenden auf ein Konto der Kirchengemeinde Gaiberg Spendenbescheinigungen aus: 


IBAN: DE08 672 917 0000 278 156 00, BIC: GENODE61NGD
Stichwort: Hosiana Pre/Primary School Lukaka
(bei Jahres-Spenden unter 200 Euro gilt der Überweisungsbeleg)

Mehr zum Projekt: Hosiana-Anamed Kindergarten and Pre-School in Lukaka/Karagwe/TZ

Es begann als „zündende Idee“ in Gaiberg 2008 bei einem Privatbesuch des Gründer-Ehepaares, Shadrack und Dorothy Ntimba. Sie waren Gäste von Giselheid Otto, die nach 40 Jahren Lehrtätigkeit in Heidelberg ein freiwilliges Jahr als Senior-Expertin in Tansania unterrichtet hatte. Damals 2006/7 traf Frau Otto an einer Secondary Boarding School, einem Landschul-Internat, dieses dynamische Ehepaar – und schloss Freundschaft von ungeahnter Tragweite; denn als die afrikanischen Gäste Deutschland kennenlernten, waren sie fasziniert: von intelligenten Fragen deutscher Kinder in Gaiberg's Kindergarten und Grundschule – von lebhaften Gesprächsrunden mit Heidelberger Gymnasialschüler:innen! Hier wehte ein für sie völlig neuer Bildungs-Wind!! So wuchs ihr Wunsch, Kinder im eigenen Dorf zu fördern: es gab in Lukaka weder Kindergarten, noch Grundschule, – an Sekundarschule nicht zu denken. Die beiden Afrikaner konnten selbst erst mit 10 Jahren zur Schule gehen, denn der Schulweg ins Nachbardorf war damals für die Kleinen viel zu weit.

In Gaiberg 2008 sorgten Freunde für den Start: Mit 700 Euro „Spenden-Mitgift“ baute das Paar die erste Hygiene-Toilette der Region – nach Anamed; mit Abluftrohr, Deckel und Kleiderhaken! Der Kindergarten eröffnete im Januar 2013 zuerst mit 17 Kindern, und im gleichen Jahr entstanden Waisen-Patenschaften.

Konzept der Pre-& Primary School:

Staatliche Bildungsvorgaben gelten uneingeschränkt. Es gibt eine zweizügige Vorschule mit „Kindergarten“ und „Pre-School“ - mit Suaheli und Englisch-Unterricht. Englisch wird hier auch in der Freizeit forciert: denn es ist Basis für die Secondary School. Das Projekt basiert auf christlicher Grundlage, ist aber offen für alle Religionen.  Für Afrika ist sein Konzept revolutionär: es verbindet Friedens-Pädagogik mit Gesundheit: ein gesundes Immunsystem schützt vor Krankheit und fördert das Lernen. Neben den Kindern sind die ersten Ansprech-Partner deren Eltern, aber auch andere Dorfbewohner, die gut über Gottesdienste erreichbar sind, denn in Tansania sind die Kirchen voll. Vorbild ist Jesus: als Heiler, Arzt, Lehrer, Menschenfreund und Friedensbote. Das Gründerehepaar Sh./D. Ntimba ist der Ev.-Luth. Kirche Tansanias (ELCT) eng verbunden. HOSIANA auf Swaheli bedeutet „Gotteslob.“ 

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Kindergarten concept (English)
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Chekechea ya dawa ya asili ya Hosiana (Swahili)
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Alltag bei Hosiana:

Was bedeutet „Anamed“?

www.anamed.net stiftet das Gesundheits-Konzept dieser Vor- und Grundschule. Anamed, christliche NGO, (Nicht-Regierungs-Organisation) gegründet vom deutschen Apotheker Dr. Hans-Martin Hirt aus Winnenden, lehrt naturgemäße Vorbeugung und Selbsthilfe: Menschen in Entwicklungsländern lernen, medizinisch wirksame/ vitaminreiche Pflanzen anzubauen, – daraus gesunde Nahrung und schlichte Medikamente herzustellen. Westliche Labormedizin ist dort kaum bezahlbar, falls überhaupt erhältlich. Medizin, die auf diese Weise in Gesundheitsgärten quasi „vor der Haustür“ erzeugt wird, bekämpft vor allem die großen Plagen: Malaria, Herzprobleme, Diabetes, Durchfall und Aids-Folgen. (Immun-Aktivierung). Sie ermöglicht, fast ohne Geld, ein Leben in stabiler Gesundheit.

A-na-med heißt:Aktion Naturmedizin in den Tropen!“

 

Das anamed-Motto:

„Heilung und Gesundheit für alle ist möglich mit den Pflanzen des Gartens Erde - wenn wir lernen, sie richtig zu nutzen im Einklang mit Gott und der Natur.“

 

Dieses Motto gilt auch für das Schul-Projekt. 

Dort wächst eine große Zahl tropischer Heilpflanzen, oft unerkannt, als Unkraut verachtet – z.B. Eukalyptus (gilt meist nur als Holz-Lieferant), oder Aloe Vera, Knoblauch, Ananas, Moringa, Euphorbis Hirta u.a.

 

  • Erkennen und Nutzen solcher Pflanzen wird Eltern und Kindern konkret vermittelt, zusammen mit christlicher Friedenserziehung und persönlicher Förderung.
    Hosiana-Kinder essen gesund (was im Land nicht selbstverständlich ist), und sie bebauen fleißig eigene Beete für die Schulküche.

Medizinisch-wissenschaftliche Basis von Anamed:

Die Anbau-/Ernährungs-/Gesundheitslehre wurde seit 1986 von Ärzten und Heilern entwickelt (Dr. H.M. Hirt, B. M'Pia, Dr. K. Lindsey). Sie veröffentlichten Fachbücher, die bereits unzähligen Armen das Leben gerettet haben. Weltweit entstanden Anamed-Gruppen. Giselheid Otto erhielt ihre Ausbildung bei Anamed in Uganda. In Tansania gab sie in Seminaren ihr Wissen weiter: so wurden mehrere Heil-Gärten gegründet, auch in Lukaka.

Perspektive des Projekts:

  • Es gibt eine Regierungsvorgabe:  Eine Boarding-Schule braucht einen Speisesaal, der auch als Schul-Aula für Versammlungen nutzbar ist. Dafür braucht es Spenden.
  • Schulpflichtig Kinder, die den vierjährigen Kindergarten durchlaufen haben, können für ihre siebenjährige Schulzeit bei Hosiana bleiben und genießen weiterhin Gewaltfreiheit. Das Schuljahr beginnt im Januar. 
  • Durch die beiden Schlafhäuser für Jungen und Mädchen (neu 2021) kann die Schule bis zu 60 Waisenkinder aufnehmen und bis auf max. 240 Kinder aufstocken.
  • Spiel- und Sportgeräte auf dem Gelände sowie eine Fußballplatz sind der große Wunsch der Schüler:innen.
  • Eine gute Schulbibliothek ist ein weiterer Traum, dafür fehlen vor allem geeignete Bücher, Puzzles und Lernmaterialien.

Finanzierung:

Die Eltern können nichts beitragen zum Ausbau des Projekts, viele schaffen kaum ihren Jahresbeitrag von 900 000 Tsh. Dieser ist zwar relativ gering, aber ihre Einkünfte sind abhängig von extremer Witterung, denn sie leben als Selbstversorger von Landwirtschaft.

 

Bis 2021 konnten 52 Waisenkinder durch Patenschaften aufgenommen durch deutsche und internationale Paten. Weitere erhoffen sich Aufnahme und Förderung.

 

Weder die politische, noch die Kirchengemeinde Lukaka können Zuschüssen geben.

Essen, Benzin, Gehälter, für Lehrer und jeweils zwei Wohnheim-Mütter, Köche, Nachtwächter, Fahrer und Tierpfleger werden – bei günstiger Witterung – durch Elternbeiträge und Patenschaften getragen. 

 

Aber der Ausbau braucht zusätzliche Spenden. Auch bei Dürren und Erdbeben ist die Schule auf Hilfe von außen angewiesen.

Der "Freundeskreis Tansania" in Gaiberg hat folgende Ziele:

  • Förderung des Hosiana-Bildungsprojekts in Lukaka mit regelmäßigen Spenden.
  • Kritische Begleitung und finanzielle Unterstützung für den weiteren Ausbau.
  • Information über dieses Projekt, das Bergdorf Lukaka und das Land Tansania, das Deutschland als ehem. Kolonie verbunden geblieben ist und den Deutschen u.a. Schulen, Krankenhäuser und Kirchen verdankt.
  • Entsenden von Freiwilligen - zum Mithelfen in diesem Projekt vor Ort und zum Kennenlernen der Lebensumstände dort.
  • Sachspenden können gelegentlich mitgenommen werden von Tansania-Reisenden, die die Schule besuchen.
  • Patenschaften zur Unterstützung von Waisen und Halbwaisenkindern aus prekären Verhältnissen – mit der Möglichkeit zu persönlichen Beziehungen. 

 

Werden Sie Mitglied des Freundeskreises mit einer Monats- oder Jahres-Spende

oder fördern Sie ein Patenkind bei Hosiana School!

Alle Spenden gehen vollständig ohne Abzüge an das Projekt in Lukaka!

 

Spendenkonto bei der Volksbank Neckartal:

Evang. Kirchengemeinde Gaiberg

DE 08 672 917 0000 278 156 00    

Rundbriefe:

2012

Rundbriefe aus Tansania 2012: Wie der Anamed-Kindergarten entstand

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Rundbrief 1 - Januar 2012
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Rundbrief 2 - Februar 2012
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Rundbrief 3 - März 2012
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Rundbrief 4 - April 2012
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Rundbrief 5 - Mai/Juni 2012
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2014

Zwei Briefe aus Lukaka 2014: Es geht weiter!

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Rundbrief 1 - Februar 2014
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Rundbrief 2
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2015

2015 - Gute Nachrichten: Der Kindergarten wird langsam zur Grundschule erweitert

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Rundbrief 1
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2016

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Rundbrief 1
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Rundbrief 2
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2017

Rundbriefe aus Lukaka 2017: Wir werden zur Grundschule!

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Rundbrief 1
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Rundbrief 2
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Rundbrief 3
Rundbrief_2017_3.pdf
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Rundbrief 4
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Rundbrief 5
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2018

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Nachrichten - Mai 2018
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Hosiana School 2018 - Präsentation von Nonatus
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Nach Nonatus' Besuch
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Eva und Lennart in Hosiana School
Eva und Lennart in Hosiana School.pdf
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2019

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Hosiana hat bei Spenden-Initiative gewonnen!
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Hosiana-Report zum neuen Schuljahr 2019
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Hosiana-Report Juni 2019
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Rundbrief 1 - Juli 2019
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Rundbrief 2 - August 2019
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Rundbrief 3 - Mitte August 2019
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Rundbrief 4 - Ende August 2019
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Rundbrief 5 - November 2019
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Fotos:

September/Oktober 2019: Regenzeit ist Pflanzzeit

Spendenkonto:

IBAN: DE08 672 917 0000 278 156 00
BIC: GENODE61NGD
Stichwort: Hosiana
Bei Jahresspenden über 200 Euro werden Spendenbescheinigungen ausgestellt, darunter gilt der Überweisungsbeleg.

Kontakt:

G. Otto, Tel. 06223 / 5341

H. Staudt, Tel. 06223 / 867841

H. Schulz, Tel. 06223 / 40203

C. Wehle, Tel. 06223 / 49495

und über die Evangelische Kirchengemeinde Gaiberg

2012 entstand das schöne Kindergartenhaus.
2012 entstand das schöne Kindergartenhaus.
Eröffnung des Kindergartens 2013. Die schwarz/rot/goldenen Pullis sind ein Dankeschön der Tansanier an die deutschen Spender; blau/weiß/rot gilt als Dankesgruß den australischen Spendern.
Eröffnung des Kindergartens 2013. Die schwarz/rot/goldenen Pullis sind ein Dankeschön der Tansanier an die deutschen Spender; blau/weiß/rot gilt als Dankesgruß den australischen Spendern.
Die Schulgebäude im April 2017, das dritte fast vollendet.
Die Schulgebäude im April 2017, das dritte fast vollendet.
2017 wurde die Einrichtung als Staatlich-anerkannte Vor- & Grundschule mit Unterrichts-Medium Englisch von der Tansanischen Regierung registriert.
2017 wurde die Einrichtung als Staatlich-anerkannte Vor- & Grundschule mit Unterrichts-Medium Englisch von der Tansanischen Regierung registriert.
Die Frauen pflanzen und pflegen die berühmte Heilpflanze Artemisia annua anamed - sie bekämpft vorbeugend und heilend Malaria und vieles andere.
Die Frauen pflanzen und pflegen die berühmte Heilpflanze Artemisia annua anamed - sie bekämpft vorbeugend und heilend Malaria und vieles andere.
Giselheid Otto mit einigen Anamed-Kursteilnehmern.
Giselheid Otto mit einigen Anamed-Kursteilnehmern.
Der Leiter Shadrack Ntimba ist ein großer Kinderfreund.
Der Leiter Shadrack Ntimba ist ein großer Kinderfreund.
Die weitläufige Berg- und Tallandschaft von Karagwe, Heimat der Schule.
Die weitläufige Berg- und Tallandschaft von Karagwe, Heimat der Schule.
Täglich hält der Zubringer an bestimmten Stellen einer gewundenen Berg- und Tal-Strecke. Ohne dieses Auto hätte hier kaum eines der Kinder die Chance auf Bildung: der Weg wäre viel zu lang, zu steil, zu gefährlich!
Täglich hält der Zubringer an bestimmten Stellen einer gewundenen Berg- und Tal-Strecke. Ohne dieses Auto hätte hier kaum eines der Kinder die Chance auf Bildung: der Weg wäre viel zu lang, zu steil, zu gefährlich!
Das symbolische Gemälde von Entwicklungshelferin Ine Scheidecker schmückt die Tür des Zubringers.
Das symbolische Gemälde von Entwicklungshelferin Ine Scheidecker schmückt die Tür des Zubringers.
Das Frühstückshüttchen schützt vor der Tropensonne und dient auch als "Klassenzimmer" für Teilgruppen.
Das Frühstückshüttchen schützt vor der Tropensonne und dient auch als "Klassenzimmer" für Teilgruppen.
Die Kinder tanzen begeistert zur Ehrung ihrer europäischen Gäste.
Die Kinder tanzen begeistert zur Ehrung ihrer europäischen Gäste.
Das Leiter-Ehepaar von Kindergarten/Pre/Primary School Hosiana: Shadrack und Dorothy Ntimba.
Das Leiter-Ehepaar von Kindergarten/Pre/Primary School Hosiana: Shadrack und Dorothy Ntimba.
Die beiden Leiter Dorothy und Shadi mit Flora (Mitte) beim Planungsgespräch.
Die beiden Leiter Dorothy und Shadi mit Flora (Mitte) beim Planungsgespräch.
Bildungsfahrt der Großen zum Freiland-Museum für Brauchtum in Kayanga.
Bildungsfahrt der Großen zum Freiland-Museum für Brauchtum in Kayanga.
Szene aus dem Alltag der Boarding-Kinder nach Schulschluss.
Szene aus dem Alltag der Boarding-Kinder nach Schulschluss.
Spiel nach Schulschluss.
Spiel nach Schulschluss.
Nachbarskinder vor ihrer Lehmhütte hoffen auf Paten.
Nachbarskinder vor ihrer Lehmhütte hoffen auf Paten.
Flora im Hermannshof Weinheim.
Flora im Hermannshof Weinheim.
Elga gewöhnt sich in Deutschland an die großen Portionen.
Elga gewöhnt sich in Deutschland an die großen Portionen.
Nonatus in der Schweiz.
Nonatus in der Schweiz.